In einer Stellungnahme auf ihrem Portal haben die Verantwortlichen der «Republik» am Freitag erstmals ausführlich Stellung genommen zu den Missbrauchsvorwürfen gegen einen ihrer Mitarbeiter. Die heutige Führungscrew hält daran fest, von den Gerüchten nichts gewusst zu haben.
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NZZ FORMAT – Unfreiwillig im Porno – wie Frauen Opfer von künstlicher Intelligenz werden
Millionen von Frauen sind Opfer von pornografischen Inhalten, die mithilfe von künstlicher Intelligenz erstellt wurden. Jede kann es treffen. «NZZ Format» spricht mit den Betroffenen, AI-Experten, Aktivistinnen, Juristinnen und Produzenten von Deepfake-Pornos.
Militärputsch in Gabon: Dem «derzeitigen Regime ein Ende setzen»
Das Militär des zentralafrikanischen Landes hat im Fernsehen die Annullierung der Wahlergebnisse vom Wochenende und die Auflösung der Institutionen verkündet.
BILDSTRECKE – Unwetter in der Schweiz: Tosende Wasserfälle und beschädigte Dachfenster
Seit Freitag schüttet es in vielen Schweizer Regionen. Vor allem das Rheinvorland und das Tessin sind von Überschwemmungen betroffen. In Glarus beschädigte ein Erdrutsch mehrere Häuser.
GASTKOMMENTAR – Der entscheidende Durchbruch für die Ukraine ist näher, als viele denken
Mit den ukrainischen Geländegewinnen an der Südfront steigt der Druck auf die russische Armee. Anders als viele Beobachter denken, hat sie nicht mehr viel Raum im Rücken. Es braucht nur wenig, und die Lage wird für Putins Truppen prekär.
KURZMELDUNGEN – Sport: Schachspieler Niemann und Carlsen legen Streit bei +++ Wawrinka erreicht 2. Runde am US Open
Die wichtigsten Sportmeldungen im Überblick.
Erneuter Erdrutsch in Schwanden im Kanton Glarus – rund hundert Einwohner evakuiert
Tagelanger Regen hat im Rheinvorland und im Tessin die Flüsse anschwellen lassen. In Glarus beschädigte ein Erdrutsch mehrere Häuser.
«Japans grösstes Problem sind die vielen alten Männer überall, die an ihren Posten festkleben»
Japan fehlt es an Arbeitskräften. Die Lösung der Regierung: Frauen. Geht der Plan auf in einem Land, das bei der Gleichstellung weltweit hinterherhinkt?
Die Pegel der Flüsse gehen allmählich zurück – Hochwassergefahr bleibt bestehen
Tagelanger Regen hat im Rheinvorland und im Tessin die Flüsse anschwellen lassen. Am Dienstag regnet es zwar weiter, doch die Intensität nimmt ab.
Kommt es nun zum grossen Spitalsterben?
Die Schweizer Krankenhäuser sind finanziell in Nöten, vor allem weil das Personal rar ist und immer teurer wird. Manch eine Landklinik dürfte verschwinden – für die betroffene Bevölkerung muss das kein Horrorszenario sein.