Die Grossbank bekommt den nachlassenden Schwung der Märkte zu spüren. Die Kosten steigen wegen des Frankreich-Falls deutlich an. Unter dem Strich zeigt sich die UBS aber ziemlich resilient.
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DIE NEUSTEN ENTWICKLUNGEN – Olympische Winterspiele in Peking: Taiwan entsendet nun doch eine Delegation zur Eröffnungs- und Schlussfeier, Gesamtzahl der Corona-Fälle steigt auf 200
Vor den anstehenden Olympischen Winterspielen 2022 in China sprechen sich mehrere Staaten dafür aus, keine diplomatischen Vertreter nach Peking zu entsenden.
KURZMELDUNGEN – Sport: Bengals und Rams ziehen in den Super Bowl ein +++ Kevin Fiala punktet weiter
Schweden ist Handball–Europameister. GC verliert gegen den FC Sion – St. Gallen mit Kantersieg in Lausanne. Und im Olympia-Aufgebot der Schweizer Eishockeyspieler kommt es zu Änderungen. Die wichtigsten Sportmeldungen im Überblick.
Der Aufstand der Superstars wirkt: Spotify will gegen Corona-Falschinformationen vorgehen
Nach dem Protest von Weltstars wegen der Corona-Verharmlosung und Falschinformationen auf Spotify reagiert die Streaming-Plattform jetzt doch. Sie kündigt Bemühungen zur Bekämpfung von Fehlinformationen an.
Schweizer Startup in Singapur will Südostasien für Fleischersatz begeistern
Fleisch ist die derzeit wichtigste Proteinquelle weltweit. Mit weiter wachsender Bevölkerung wird die Tierhaltung jedoch zum Problem für den Klimaschutz. Pflanzliches Fleisch stellt eine Alternative dar. Es fristet jedoch in Südostasien noch ein Nischendasein.
Nach Sturmtief «Nadia» im Norden wird im Süden viel Schnee erwartet
Die Lage nach Sturmtief «Nadia» hat sich entspannt. In Teilen Deutschlands ist es zwar weiter windig. So heftig wie am Wochenende soll es aber zum Start in die Woche nicht werden.
Balanceakt für Fed und Börsen
Die US-Notenbank schwenkt viel zu spät auf den Pfad der Inflationsbekämpfung ein. Nun bereitet sie die Finanzmärkte auf ein hartes geldpolitisches Bremsmanöver vor. Die kommenden Monate werden turbulent.
Etwa 50 Personen in DR Kongo wegen Mord an Uno-Experten zum Tode verurteilt
Etwa 50 Personen sind in der Demokratischen Republik Kongo im Zusammenhang mit der Ermordung von zwei Uno-Experten Jahr 2017 zum Tode verurteilt worden. Menschenrechtsgruppen sagen, die Ermittler hätten die mögliche Beteiligung höherer Beamter ignoriert.