In Frankreich findet am Sonntag die erste Runde der Parlamentswahl statt. Der deutsch-französische Politiker Daniel Cohn-Bendit spricht über Macron, der mit Dynamit spielt, und die Fata Morgana der extremen Rechten, die bald regieren könnten.
Die Knallgasprobe im Buchstabengebüsch
Die Papierfabrik Perlen muss ihre Kunden immer weiter weg von der Schweiz suchen
Der letzte Schweizer Hersteller von Zeitungspapier hält inzwischen selbst in der Türkei und in Indien Ausschau nach Abnehmern. Zugleich profitiert er davon, dass immer mehr Papierfabriken in Europa schliessen.
Mao Zedong führte in China ein blutiges soziales Experiment durch. Millionen von Menschen starben an Hunger und Gewalt
Um die «ideale Gesellschaft» zu schaffen, war ihm jedes Mittel recht: Mao Zedongs Politik bestand aus Terror, Hunger und Folter.
Was geht im Kopf eines Teenagers ab? Wie vereinbart ein Meisterschurke Familie und Karriere? «Despicable Me 4» und «Inside Out 2» sind knallbunter korrekter Spass
Die gerade gestarteten Animationsfilme sind ein Kräftemessen zwischen virtuellen Welten und ihren Schöpfern.
Diese Baustellen warten auf Alain Berset
Alain Berset wird schon bald in seine Villa in Strassburg einziehen. Doch auf den neuen Generalsekretär des Europarates warten auch einige Baustellen.
Hardliner gegen Reformer: Knappes Rennen bei Iran-Wahl
Bei der Präsidentenwahl in Iran deutet sich ein knappes Rennen zwischen zwei Bewerbern an. Geht es in die Stichwahl?
«Panama Papers»: Angeklagte im Finanzskandal freigesprochen
Acht Jahre nach der Enthüllung des weltweiten Finanzskandals sind 28 Angeklagte wegen mangelnder Beweise freigesprochen worden.
Die Capitol-Stürmer dürfen auf Milde hoffen
Hunderte von Randalierern, die am 6. Januar 2021 das Capitol stürmten, können mit einer Strafminderung rechnen. Der Supreme Court gibt einem von ihnen recht, der einen gegen ihn erhobenen Anklagepunkt angefochten hat.
Ein Leben in der Luft: Georg Gerster reiste in hundert Länder und schoss über eine Million Bilder
Georg Gerster war der Pionier der Luftbildfotografie und zeigte den Menschen die Welt aus einer neuen Perspektive. Nun sucht die Familie ein permanentes Zuhause für das Erbe.
«Ohne jüdische Sammler wäre die Sammlung Bührle so nie zustande gekommen», sagt der Historiker Raphael Gross. Die Abklärungen zur Herkunft der Werke sind seiner Ansicht nach ungenügend
Ein Jahr lang hat der Historiker Raphael Gross die Bestände der Sammlung Bührle geprüft. Nun kommt er zum Schluss: Es stammen mehr Werke aus jüdischem Besitz, als bisher angenommen wurde.