Im türkisch-syrischen Grenzgebiet ereigneten sich am 6. Februar mehrere starke Erdbeben. Noch immer bergen Rettungsteams verschüttete Personen aus den Trümmern. Die Zahl der Toten ist auf über 35 000 gestiegen.
Tag: NZZ
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Die Credit Suisse will mit einer neuen Strategie, radikalen Einsparungen, neuem Kapital und saudischen Grossaktionären aus der Krise kommen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
PODCAST – Die Selfmade-Milliardärin Whitney Wolfe Herd macht Tinder Konkurrenz. Und kämpft für ein «Internet der Frauen»
Als Whitney Wolfe Herd ihren ersten Job im Silicon Valley bekam, sah sie sich mit einer Welt konfrontiert, in der Männer Bünde schliessen und Frauen chancenlos sind. Doch das wollte sie nicht auf sich sitzen lassen.
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Chinas Lockerungen am Immobilienmarkt sind ein Spiel mit dem Feuer
Die chinesische Regierung wiederholt die Fehler der Vergangenheit: Um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen, verabschiedet sie sich von den Massnahmen, die eigentlich für mehr Disziplin bei den hoch verschuldeten Immobilienentwicklern sorgen sollten.
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Gute Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich sind auch sechzig Jahre nach dem Élysée-Vertrag kein Selbstläufer. Es braucht kontinuierliche Investitionen für das gegenseitige Verständnis – besonders in Zeiten wie diesen.
DIE NEUSTEN ENTWICKLUNGEN – Erdbeben in der Türkei und Syrien: Zahl der Erdbebenopfer steigt auf mehr als 28 000 +++ Fünf Monate altes Baby nach fünf Tagen lebend gerettet
Im türkisch-syrischen Grenzgebiet ereigneten sich am 6. Februar mehrere starke Erdbeben. Noch immer bergen Rettungsteams verschüttete Personen aus den Trümmern. Die Zahl der Toten ist auf mehr als 28 000 gestiegen.
Ein Dorf, gemütlich wie eine Schwarzwald-Stube. Aber die «Tatort»-Kommissare Tobler und Berg wissen, wie falsch das Idyll ist
Der Fall war längst zu den Akten gelegt, ein «Cold Case». Aber dann schaufelt ein Bagger die Knochen der vor Jahren verschwundenen Frau frei – und ein Familiendrama kommt ans Licht.
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